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Politiker in der DR Kongo nach Radioauftritt zur Ebola-Aufklärung getötet, erklärt seine Partei

Marie-Celestin Karondwa, ein Funktionär der Regierungspartei in der Demokratischen Republik Kongo, wurde nach Angaben seiner Partei am Sonntag nach einem Radioauftritt zur Ebola-Prävention zu Tode geprügelt. The Guardian berichtete darüber unter Berufung auf eine Parteierklärung, über die Reuters berichtet hatte.

WORLDIVA Editorial TeamAI-assisted report
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A radio microphone in a broadcast studio

Ein Funktionär der Regierungspartei in der Demokratischen Republik Kongo wurde am Sonntag nach der Teilnahme an einer Radiodiskussion über Ebola zu Tode geprügelt. Dies geht aus einer Darstellung der Partei hervor, über die The Guardian berichtete.

Der Funktionär Marie-Celestin Karondwa war dem Bericht zufolge kommissarischer Präsident des föderalen Exekutivkomitees der Union für Demokratie und sozialen Fortschritt (UDPS) in Butembo.

Der UDPS-Verband der Stadt erklärte, Karondwa habe in der Sendung für Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit geworben, bevor er angegriffen wurde. The Guardian führte diese Angaben auf eine Parteierklärung zurück, über die Reuters berichtet hatte.

The Guardian bezeichnete Butembo als neuen Brennpunkt des Ebola-Ausbruchs. Der bereitgestellte Auszug benennt weder die Angreifer noch belegt er ein Motiv für die Tötung.

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