Britischer Minister weist nach Trumps Exportdrohung Befürchtungen einer Dieselknappheit zurück, berichtet Guardian
Die britische Regierung hat laut The Guardian bestritten, dass Großbritannien eine Dieselknappheit droht, nachdem Donald Trump mit einem Stopp der US-Lieferungen gedroht hatte. Verkehrsminister Keir Mather sagte, Großbritannien verfüge über vielfältige Kraftstoffbezugsquellen und bespreche mit europäischen Ländern eine mögliche Freigabe von Notreserven.
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The Guardian berichtet, dass die britische Regierung versucht hat, Autofahrer hinsichtlich der Dieselversorgung zu beruhigen, nachdem Donald Trump damit gedroht hatte, die US-Lieferungen dieses Kraftstoffs einzustellen.
Verkehrsminister Keir Mather sagte der Zeitung zufolge am Freitag, Großbritannien beziehe Diesel aus einer breiten Palette von Quellen. Er bekräftigte, dass das Land nicht vor einer Knappheit stehe.
The Guardian berichtet außerdem, dass Großbritannien mit anderen europäischen Ländern über eine mögliche Freigabe von Dieselnotreserven spricht. Aus dem Auszug geht nicht hervor, dass eine Freigabe vereinbart wurde.
Der Bericht hält zudem fest, dass die Dieselpreise in Großbritannien einen Rekordwert von 2 £ pro Liter erreicht haben. Der bereitgestellte Auszug lässt nicht erkennen, ob die von Trump angedrohte Exportbeschränkung in Kraft treten wird.
Original source
- The Guardian – Worldtheguardian.com
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